CY-Mitarbeiterumfrage: New Work in Krisenzeiten – und darüber hinaus

CY-MITARBEITERUMFRAGE: NEW WORK IN KRISENZEITEN – UND DARÜBER HINAUS

Der Arbeitsweg zum heimischen Schreibtisch ist verdammt kurz. Ebenso der Rückweg. Damit bleibt mehr Zeit fürs Familienleben. So ist es kaum verwunderlich, dass viele Menschen ihre anfängliche Skepsis gegenüber dem Homeoffice ablegten und zunehmend auch die Vorteile sehen. Je mehr Arbeitnehmer*innen sich mit der neuen Situation arrangieren, desto größeren Anklang scheint das Arbeiten in den eigenen vier Wänden zu finden. Auch in einer von der DAK im Juli veröffentlichten Studie bewerteten die meisten Befragten den Wechsel ins Homeoffice und sogar die eigene Produktivität als überwiegend positiv.

CY-MITARBEITERUMFRAGE

Drei Monate nachdem die Corona-Pandemie die Welt auf den Kopf gestellt hat, haben wir eine Zwischenbilanz gezogen und in einer Umfrage alle Mitarbeiter*innen von cyperfection nach ihrer Meinung gefragt: Wie bewerten sie die Arbeit im Homeoffice? Wie gestalten sich Produktivität und Kommunikation – sowohl intern als auch mit Kunden oder Partner? Was wird bei der Arbeit von zu Hause vermisst oder was können wir für die Zukunft davon mitnehmen?

VOM TRAUMBÜRO INS HOMEOFFICE

Nur wenige Wochen vor dem kompletten Lockdown schlossen wir unser Pop-Up Office auf Lanzarote. Dort arbeiteten ein halbes Jahr lang Kompetenzteams abwechselnd sozusagen im Dauer-Homeoffice – in ständiger Kommunikation mit den Kollegen in Deutschland oder mit internationalen Kunden.

Diese gelernte Remote-Work-Kultur kam uns während der Coronakrise zugute. Das belegen auch die Ergebnisse unserer Mitarbeiterumfrage: Generell sind fast 90% des cyperfection-Teams mit der Gesamtsituation im Homeoffice zufrieden. Die Produktivität bewerteten sie in heimischer Isolation ebenfalls als durchgehend positiv. Während 40% der cy-Kollegen*innen die gesamte Team-Performance als höher empfanden, stuften ganze 60% sogar ihre individuelle Produktivität stärker ein als noch vor Corona-Zeiten.

STARKER ZUSAMMENHALT IN DER KRISE

Die völlig neue und ungewisse Situation hat den Teamgeist von cyperfection offenbar noch weiter gestärkt. Die soziale Kommunikation empfand die Hälfte der Kollegen*innen als genauso gut wie zuvor, vier von fünf Kollegen empfanden die gegenseitige Hilfestellung als gut oder sogar besser. Den Informationsaustausch über digitale Meetings, Messenger und weitere Tools bewerteten 85% des Teams ebenfalls als sehr gut oder besser als vor der Coronakrise. Kurzum: Wir sind in der Krise noch näher zusammengerückt – auch ganz ohne Körperkontakt!

Trotz aller überraschend positiven Bewertungen gibt es natürlich auch Aspekte aus dem Agenturleben, die unsere Mitarbeiter*innen besonders während der Isolation in den eigenen vier Wänden vermissten. Dazu gehören beispielsweise die gemeinsamen Kaffeepausen oder Lunchbreaks, Kreativsessions oder der generelle persönliche Austausch– egal ob fachlich oder privat.

WAS WIR ALS AGENTUR AUS DER KRISE MITNEHMEN

Die Corona-Pandemie stellte uns – genau wie viele andere Unternehmen auch – vor besondere Herausforderungen, die wir mit starkem Team-Spirit und offener Kommunikation meistern konnten. Was schließen wir daraus für uns als Agentur? Obwohl etwa die Möglichkeit auf Homeoffice schon immer integraler Bestandteil unserer flexiblen Arbeitsweise war, haben wir uns als Ziel gesetzt, verschiedene New Work-Ansätze dauerhaft mit in die cyperfection-Mentalität aufzunehmen.

Wir können Remote Working – ob auf einer sonnigen Kanaren-Insel oder dem eigenen Wohnzimmer heraus. Das haben wir uns selbst, aber auch unseren Kunden und Partnern in den letzten Monaten deutlich bewiesen. Jetzt gilt es, Gelerntes noch stärker und nachhaltig in das Daily Business von cyperfection zu integrieren.

Pressekontakt:

cyperfection gmbh
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